Herkunft und Aussehen
Die
ersten Somalikatzen waren Anfang der Fünfziger Jahre Zufallsprodukte
in Abessinierwürfen. Zuerst schämte man sich dieser Kätzchen,
da die Züchter angst um ihren Ruf hatten. Mrs. Evelyn Maque ist es zu verdanken, dass diese “Langhaar-Abessinier” heute als eigenständige Rasse anerkannt sind. Seit 1972 trägt diese Katzenrasse den Rassenamen Somali. Da also die Somali von der Abessinier abstammt, hat sie auch heute noch sehr viel Ähnlichkeit mit ihr. |
| Kopf: |
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bildet einen leicht rundlichen Keil, ohne ebene Flächen - Stirn, Kinn und Profil zeigen einen zarten Umriss - er geht ohne Ansatz bogenförmig in den Nacken über |
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Schnauze: |
- soll von vorn gesehen
mit den Schädel eine sanfte Linie bilden - darf kein Über- oder Unterbiss haben - darf nicht zu spitz oder fuchsartig sein |
Aaron von den Weinbergen |
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Ohren: |
- leicht zugespitzt
- im inneren lange Haarbüschel - weit auseinandergesetzt |
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Rumpf: |
- mittellang mit gut entwickelten Muskeln | ||
Beine: |
- im ausgewogenem Verhältnis zum Rumpf | ||
Schwanz: |
- voll und buschig | ||
| Somalis sind sehr anhänglich und verspielt, dazu willensstarke und quirlige Temperamentsbündel. Deshalb sollte man sie möglichst nicht alleine halten. Sie fordern ihre Menschen als Spiel- und Schmusepartner. Sie ist sehr intelligent und aktiv, die auch Fremde freudig begrüßt. |
| Das Fell ist mittellang, fein, weich, dicht und seidig mit wenig Unterwolle. Etwa ein mal pro Woche sollte man die Somali durchbürsten, in der Zeit des Haarwechsels auch mal öfters. Das lassen sie sich auch sehr gern gefallen und genießen das Bürsten als zusätzliche Streicheleinheiten. |